Chronik des TC Hösel e.V.

Eine Zeitreise ... durch die Gründungsgeschichte des TC Hösel bis zum heutigen Tag ...
 

... unsicher blickt sich der Leser noch einmal um, dann betritt er mit verhaltenen Schritten die futuristische Zeitmaschine, die mit offener Tür auf ihn wartet. Ein leises Zischen, die Tür schließt sich hinter ihm. Im Halbdunkel des Inneren fällt sein Blick auf die Zieleinstellung 17.7.1954. Wie von Geisterhand stoppt der Zeiger seiner Uhr und beginnt sich plötzlich rückwärts zu drehen, Vibrationen erschüttern die Maschine, die Uhren rasen zurück. Plötzlich Stille. Sonnenstrahlen dringen in den Innenraum, die Tür hinter ihm hat sich lautlos geöffnet. Der Leser tritt ins Freie.

 

Geschafft, es ist Samstag, der 17.7.1954, ein sonniger Nachmittag in Hösel. Eisenbahnschienen durchschneiden das Waldgebiet und in der Nähe des Bahnhofs haben einige Leute aus Düsseldorf ihre Häuser bezogen. Es ist eine ruhige und idyllische Siedlung. Die Straße vom Bahnhof steigt stetig an, erst durch den Wald, dann durch eine weite grüne Fläche von Wiesen und Feldern, um im oberen Teil von Hösel wenige Häuser und Bauernhöfe zu erreichen. Am Horizont beobachtet der Zeitreisende eine Reiterin, Hannelore Dehnhardt, die mit ihren Augen einen schwarzen Punkt am Himmel fixiert, der sich mit tosendem Brummen nähert. Es ist ein Sportflugzeug, gesteuert von ihrem Mann, Max Dehnhardt. Beide wissen zu dem Zeitpunkt noch nicht, dass sie an diesem Abend maßgeblich an der Gründung eines Tennisvereins beteiligt sein werden und dabei einen Pakt schließen. Wenn sie wegen der Unfallgefahr das Reiten aufgäbe, würde er die Fliegerei an den Nagel hängen. Beide würden gerne gemeinsam in einem Sport viel Spaß und Erfüllung finden, den sie auch mit ihren Kindern ausführen könnten. Mit diesem Wunsch war die Familie Dehnhardt in Hösel nicht allein. Auch andere Familien wünschten sich eine derartige sportliche, gesellschaftliche und familienfreundliche Freizeitmöglichkeit. Tennis vielleicht? Der Sport war schick, elegant, aber leider z.B. nur in Düsseldorf zu spielen. Die Reise dorthin mit der Dampflock war eine Tortur und wenig einladend. Nein, es musste etwas in Hösel sein, wo man mit dem Fahrrad hinfahren oder hinlaufen konnte. So nahm die Geschichte ihren Lauf.
 

1954
Am Abend des 17.7.1954 trafen sich die Ehepaare Dehnhardt und Zimmermann bei Familie Farmont auf der Preußenstrasse. Geselligkeit in feuchtfröhlicher Atmosphäre war angesagt. Man war in guter Stimmung und wollte die Welt verändern, da ertönte von Hannelore Dehnhardt plötzlich die Idee: "Warum gründen wir nicht einen Tennisclub?". Tosender Beifall der Anwesenden. Endlich war es raus, wonach man schon so lange gesucht hatte. Ideen und Fakten trieben zuerst etwas orientierungslos durch das Forum, nahmen jedoch durch die kreativitätsfördernde Wirkung der konsumierten Reben- und Hopfengetränke schnell Gestalt an. Entschlossen wurde die Liste der Gründungsmitglieder erstellt. Doch man brauchte sieben, wie Herr Farmont wußte, und war nur zu sechst. Ratlosigkeit? Doch Herr Farmont hatte sofort die Lösung. Er rief die Hausangestellte Otti, die unmittelbar aus der Küche erschien. Ihre schöne, weiße, gestärkte Schürze wurde zum virtuellen Tennisröckchen erklärt und nach einiger Überredung zierte ihre Unterschrift als siebtes Gründungsmitglied die Liste.

 

Hier sind sie, die Gründer (in der Reihenfolge der 1. Satzung): Max Dehnhardt, Joachim Zimmermann, Hannelore Dehnhardt (Kassenwart), Hella Farmont, Hans Farmont (1. Vorsitzender), Elisabeth Zimmermann, Ottilie Wilhelm. Die Satzung entlieh man einem Tennisclub aus der näheren Umgebung, bastelte diese auf den Tennisclub Hösel um und am 7.10.1954 erfolgte die offizielle Eintragung beim Amtsgericht in Ratingen.

 

Es waren Gründerpersönlichkeiten der Nachkriegszeit, die dann mit ungebremster Energie zur Tat schritten. Herr Farmont machte sich als 1. Vorsitzender direkt auf die Suche nach einem geeigneten Grundstück für den ersten Tennisplatz. Es dauerte nicht lange und er hatte es, dieses landschaftlich reizvolle Stückchen Land am Adels, welches heute noch die schöne Atmosphäre unseres Clubs mitbestimmt. Es war die Familie Fänger, die Verständnis für den überenthusiastischen Tennisfreund hatte und diesen Teil ihres landwirtschaftlichen Besitzes Herrn Farmont für die Realisierung seines Tennistraums anbot. Den Mietvertrag für 33 Jahre unterzeichnet, und es konnte losgehen.

 

Frau Dehnhardt und Frau Farmont zogen an den Wochenenden in Hösel von Haus zu Haus und warben Mitglieder. Schon nach kurzer Zeit standen 30 Mitglieder auf der Liste, alle beseelt von dem Gedanken, bald einen weißen Ball über die rote Asche schlagen zu können. Und es gab generöse Förderer, die mit Geldspenden, Material und Kontakten die aktive Gründermannschaft unterstützten. Die Gesichter der Höseler Tennis-Pioniere erhellen sich auch heute noch, wenn Namen wie Hünnebeck, Görgen, Ehrlich, Dr. Huissen … usw. fallen. Sie stehen hier stellvertretend für all jene Helfer der Aufbauphase, denen wir für ihre Leistungen danken. Nahezu alle Mitglieder haben in ihrer Freizeit mit Spaten und Schaufel beim Bau des ersten Platzes (heute Platz 1) mitgemacht.

1957
Im Frühjahr 1957 war es dann soweit. Der 1. Platz war fertig. Das Netz wurde hochgezogen wie die Fahne einer neu gegründeten Republik, und wurde dann - nach ersten Ballkontakten – Zeuge einer rauschenden, fröhlichen Einweihungsfeier. Geschafft! Mit dem Spielbeginn auf Platz 1 wurde auch direkt stundenweise ein Trainer engagiert, nach Überlieferungen ein Herr Müller aus Köln. Dies schien auch notwendig, denn der Einzige, der spielen konnte, war Herr Farmont. Die anderen Mitglieder begannen als Hoffnungstalente mit Trainerstunden und Selbstunterricht. Eltern und Kinder hatten einen Riesenspaß.

 

Sportlich waren die Weichen nach oben gestellt, aber da gab es noch mehr, was diese Gründungszeit so bemerkenswert zeichnet. Lässt der Leser seinen Blick über die 1. Satzung gleiten, so fordert ihn der § 2 unmittelbar zu einem nachdenklichen und amüsanten Lächeln auf. Dort ist zu lesen "Der Club bezweckt die Pflege des Tennissports, sowie die Pflege des gesellschaftlichen Verkehrs unter seinen Mitgliedern". Das war die direkte Aufforderung, neben dem Sport auch Spaß und Frohsinn zu praktizieren. In Ermangelung eines Clubhauses hielt man die ersten Versammlungen im Georgenhof, einer Gartenwirtschaft in Hösel, ab. Meistens hielt man länger durch. Der Inhaber war selbst Clubmitglied und damit die Polizeistunde flexibel definierbar. Kenner der damaligen Szene wissen auch von amourösen Tennisbeziehungen, die in weiß auf dem Tennisplatz begannen und in weiß vor dem Altar besiegelt wurden.

 

1958
Und es trat ein weiterer Förderer auf den Plan, Franz Hajek, selbst Architekt und ausgestattet mit guten Verbindungen in die Bauwirtschaft. Er kam, sah, plante, und unter seiner Bauaufsicht wurde der erste Teil des Clubhauses errichtet. Dieses bot die Basis für die Ausweitung der sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten.

1960
Es folgten Platz 2 und nach langen und zähen Verhandlungen die Genehmigung und der Bau von Platz 3. Der Tennisclub entwickelte sich zu einem anziehenden Punkt des sportlichen und gesellschaftlichen Lebens in Hösel. Die tennissportlose Winterzeit überbrückte man mit Tanzkursen im Clubhaus. Das bekannte Tanzlehrerehepaar Fern aus Düsseldorf wurde engagiert und sorgte für die Koordination der Füße und die Musik auf dem Clubparkett. Eine überschwängliche Freude muss es gegeben haben. Insider wissen jedoch auch, dass ein nicht unwesentlicher Teil des Lernerfolges den konsumierten Getränken zum Opfer fiel, was nach § 2 der Satzung durchaus legitimiert war.

1965
Das Clubhaus wurde erweitert. Die neuen Duschen sorgten für eine deutlich entspanntere Atmosphäre nach den schweißtreibenden Matches.

1981
Ein zielorientierter Realisierer, Hajo Walter, steuerte den TC Hösel in eine neue Dimension. Die Mitgliederzahl stieg stetig an, interessierte Tennisspieler wollten eintreten, die vorhandenen 3 Plätze waren einfach zu wenig. Diese Erkenntnis vor Augen schritt er zur Tat. Er plante, verhandelte, zog Genehmigungsverfahren durch und schaffte die erforderlichen Mittel herbei.

 

Am 24.4.1982 um 11:00 Uhr war es dann soweit. Auf der offiziellen Einweihungsfeier konnten Hajo Walter, seine Helfer und die Mitglieder einen Quantensprung in der Clubgeschichte als geschafft feststellen: 3 neue Plätze, 32 PKW-Stellplätze, Vertragsverlängerung um 25 Jahre. Es war die Voraussetzung für eine neue Dimension des Spielbetriebs und der Clubgröße geschaffen. Die Zeit bis zum 50jährigen Jubiläum 2004 ist rasend schnell vergangen. Sportliche Talente, die bis in die WTA-Listen aufstiegen, haben ihre ersten Schläge auf den Plätzen am Adels gemacht.

1996
Vorsitzende wie Jürgen Erdmann haben in den letzten Jahren dem Club mit ihrem hohen und erfolgreichen Engagement bezüglich der Plätze, der Renovierung und Neugestaltung des Clubhauses, dem Trainingsbetrieb, den sportlichen und gesellschaftlichen Angeboten bis hin zur Realisierung eines neuen modernen Logos bemerkenswerte Aufwertungen gebracht. Es gibt viele Geschichten, die den TC Hösel geprägt haben. Viele Namen sind mit dem Club eng verbunden. Diejenigen, die in dieser Gründungsgeschichte erwähnt sind, stehen stellvertretend für all die Personen, die mit ihren Leistungen dazu beigetragen haben, dass wir heute eine der anerkannt schönsten Tennisanlagen weit und breit besitzen. Sie verdienen unsere Anerkennung und unseren Respekt. Und die Zeit schreitet weiter, gibt neuen Mitgliedern die Chance, am Clubleben mitzuwirken und sich daran zu erfreuen …

1997
Christoph Kiermeier, ein 26-jähriger Tennislehrer aus Dorsten, übernimmt den Trainingsbetrieb beim TC Hösel - eine erfolgreiche Partnerschaft beginnt, wie die kommenden Jahre eindrucksvoll zeigen werden.

2004
Der Club feiert sein 50-jähriges Bestehen mit einer großen Festwoche vom 10. bis 17. Juli. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist am Samstag, den 17. Juli der große Gala-Abend im Alten Bahnhof Kettwig.

2008
Der Club feiert sein sportlich erfolgreichstes Jahr der Vereinsgeschichte. Sechs der insgesamt 11 gestarteten Seniorenmedenmannschaften steigen direkt auf; zwei Teams verpassen in der Qualifikationsrunde den Sprung in die höhere Klasse. Den Damen 30 gelingt dabei der direkte Durchmarsch in die 2. Verbandsliga - eine Klasse, in der noch nie seit Clubgründung eine Mannschaft gespielt hat. Die 1. Herren verlieren leider in der Qualifikation zur 2.Verbandsliga gegen Eintracht Duisburg.

2009
Aufgrund der überaus erfreulichen Mitgliederentwicklung in den letzten Jahren beschließt die Mitgliederversammlung im März, die Clubanlage um einen weiteren Platz zu erweitern.
62 von 63 stimmberechtigten Mitgliedern stimmen für den siebten Platz, der in der Verlängerung der Achse Platz 4-5-6 entstehen soll. Gleichzeitig führt der Verein wieder eine Warteliste ein, da eine Mitgliederzahl von 450 erreicht worden ist.
Die 1. Herrenmannschaft um Kapitän Christoph Kiermeier schafft erstmalig in der 55-jährigen Vereinsgeschichte den Sprung in die 2. Verbandsliga.

2010
Im Januar beginnen die Bauarbeiten für Platz 7, die sich allerdings durch den harten Wintereinbruch verzögern. Am 1. Mai wird der neue Platz im Rahmen der offiziellen Saisoneröffnung feierlich eingeweiht.
Henrik Adam (1. Vorsitzender), Gunda Winter (Schatzmeisterin) und Andreas Traumann (2. Vorsitzender) stehen für eine weitere "Amtszeit" nicht mehr zur Verfügung. Auf der Mitgliederversammlung werden Roland Winter (1. Vorsitzender), Arnd Nusch (2. Vorsitzender) und Jürgen Weinmann (Schatzmeister) neu in den Vorstand gewählt.
Die 1. Herrenmannschaft schafft frühzeitig den Klassenerhalt in der 2. Verbandsliga, die 2. Herren steigen nach nur einem Jahr Abstinenz wieder in die Bezirksklasse B auf.

2011
Durch den Aufstieg der Damen 30 und der Damen 50 spielen erstmalig drei Mannschaften des TC Hösel in der 2. Verbandsliga. Darüber hinaus schaffen die 2. Damen 30 sowie die 2. Herren den Sprung in die Bezirksklasse A. Den Herren 60 gelingt sogar ein "doppelter" Aufstieg in die Bezirksliga. Bei der Jugend verpasst die MU 14 hauchdünn um einen Matchpunkt die Bezirksmeisterschaft in Düsseldorf. Die WU 14 I + II steigen in die A- bzw. B-Klasse auf.
Die Clubmeisterschaften werden nach vielen Jahren wieder an drei Wochenenden nach den Sommerferien ausgespielt. Die Zuschauerresonanz ist sehr positiv.
Tilo Michel verlässt uns nach vier Jahren, um sich einer anderen Aufgabe in der Gastronomie zu widmen.

2012
Christine und Carsten Rogall, die viele Jahre ein Restaurant in Düsseldorf geführt haben, bzw. seit drei Jahren in Ratingen ("Haus der Gastlichkeit") führen, übernehmen zum 1. Januar die Clubgastronomie im TC Hösel. Der TC Hösel startet mit 10 Erwachsenen- und 12 Jugendmannschaften in die neue Medenspielsaison. Mit den 1. Herren, den 1. Damen 30 und den 1. Damen 50 spielen drei Mannschaften in der 2. Verbandsliga und schaffen sicher den Klassenerhalt. Den 2. Herren und den 1. Herren 40 gelingt über das Aufstiegsspiel der Sprung in die Bezirksliga. Die 2. Herren 40 schaffen den Aufstieg in die BKC. Und nach einem Jahr Pause kann der Verein auch wieder eine Damenmannschaft mit lauter Nachwuchstalenten zum Spielbetrieb melden, die einen tollen zweiten Platz belegt.Die Mitgliederzahl liegt konstant bei 430 bis 440.

2013
Der Start der neuen Saison verzögert sich nachhaltig. Die für Ostern geplante Platzöffnung muss zunächst verschoben werden, da auch Ende März immer noch Schnee fällt. Für die neue Saison hat der Verein 11 Erwachsenen- und 15 Jugendmannschaften gemeldet - ein neuer Rekord für den TC Hösel.


Ein besonderes Highlight ist das Sommerfest, das unter dem Motto "70er-Jahre" steht. Ca. 120 buntgekleidete Hippies werden von einem Oldtimer-Bus in Hösel und Eggerscheidt abgeholt und erleben eine der der stimmungsvollsten Parties in der Vereinsgeschichte.

 

Sportlich verläuft die Saison in ruhigen Bahnen, die Damen 30 und die 1. Herren 40 steigen ab, der Damenmannschaft gelingt der Sprung in die Bezirksklasse B. Im Oktober wird unser "Center-Court" renoviert.

2014 - 60 Jahre TC Hösel
Das Jubiläumsjahr beginnt mit einem Rekord. 12 Erwachsenen- und 16 Jugendmannschaften gehen für den TCH an den Start - so viel wie noch nie in der Vereinsgeschichte. Unser Trainerteam bestreitet zum zweiten mal ein Ostertenniscamp in der Türkei, das den Zusammenhalt unter unseren Jugendlichen nachhaltig fördert. Der Pfingstmontag bringt eine böse Überraschung für den Club. Der Sturm Ela sorgt auf dem Vereinsgelände für große Verwüstungen. Der Vorstand beschließt als Konsequenz, über 20 hohe Tannen aus Sicher-heitsgründen fällen zu lassen.


Der Höhepunkt ist das Jubiläumswochenende vom 22.-24. August. Eine Autorallye, das große Jubiläumsfest mit 200 Gästen, ein Familienbrunch sowie ein Kinder- und Jugendtag sind die Programmpunkte unserer Feierlichkeiten. Sportlich blicken wir auf eine sehr erfolgreiche Saison. Vier Jugendteams schaffen den Aufstieg und unser Verein ist der erfolgreichste Club bei den Jugendstadtmeisterschaften. Bei den Erwachsenen schafft die neu formierte Herren 30er-Mannschaft den direkten Aufstieg in die 2. Verbandsliga. Ebenfalls eine Klasse höher spielen in der nächsten Saison unsere Damen (BKA), die 2. Herren 40 (BKB) sowie unsere Damen 30, die in der Qualifikationsrunde den Wiederaufstieg in die 2. Verbandsliga perfekt machen. Gute Chancen auf den Sprung in die 2. VL hat auch die 1. Damen 40 als Zweiter der Qualifikations- runde. Lediglich die 2. Herren müssen als Vorletzter in der kommenden Saison eine Klasse tiefer spielen.

2015 
Mit insgesamt 30 (!) Mannschaften (13 Senioren- und 17 Jugendmannschaften) startet der TC Hösel in die neue Medenspielsaison. Sportliches Highlight ist der Aufstieg der Herren 30 sowohl im Winter als auch im Sommer in die 1. Verbandsliga. In dieser Klasse hat in der Vereinsgeschichte noch keine Mannschaft gespielt. Die Damen schaffen den dritten Aufstieg in Folge und spielen nun in der Bezirksliga. Hier zeigt sich die gute Nachwuchsarbeit des Trainerteams, da die Mannschaft mit einem Durchschnittsalter von unter 18 Jahren ausschließlich aus Eigengewächsen besteht. Die Damen 30 und die 2. Herren 40 schaffen leider nicht den Klassenerhalt. Denkbar knapp um ganze vier Spielpunkte verpassen unsere MU18er den Aufstieg in die Verbandsliga.


Das Sommerfest unter dem Motto "TC Hösel meets Brasilien", das von den 2. Damen 50 um Kapitän Reinhild Kremer toll organisiert wird, ist ein voller Erfolg. Die Clubmeisterschaften im September versinken ein wenig im Regen und müssen um eine Woche verlängert werden. Mit der Wilhelm-Busch-Grundschule wird nach vielen Jahren wieder eine Kooperation vereinbart, aus der einige Kinder den Weg in den TC Hösel finden.

 

2016 - Neuer Vorstand gewählt
Am 10. März stehen im Rahmen der Mitgliederversammlung Neuwahlen des gesamten Vorstandes auf dem Programm. Nicht mehr zur Wahl standen Roland Winter (bisher 1. Vorsitzender), Arnd Nusch (bisher 2. Vorsitzender) und Jan Kestermann (bisher Schatzmeister):

 

Gewählt werden für die nächsten zwei Jahre: 


- Hans-Werner Rohloff als 1. Vorsitzender,
- Stefan Mühr als 2. Vorsitzender,
- Ina Pradel als Schatzmeisterin,
- Peter Litzkow als Schriftführer und
- Volker Nick als Sportwart.

Unterstützt wird der Vorstand auch in den nächsten zwei Jahren von Berthold Kremer, der als Beisitzer fungiert. Jugendwart bleibt unser Trainer Christoph Kiermeier.

Der 25. Juni 2016 geht sicherlich als der erfolgreichste Tag in die sportliche Geschichte des TC Hösel ein. Parallel schaffen die Damen durch einen 5:4 Erfolg in Lintorf und die Herren durch ein 5:4 daheim gegen den Barmer TC den Sprung in die 2. bzw. 1. Verbandsliga!

2017

Mit großem persönlichen Engagement und freiwilligen Spenden der Mitglieder wird das Clubhaus "kernsaniert". Die Schreinerei Fischbach begleitet den Umbau mit kreativen Ideen und ist für die Umsetzung verantwortlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2018
Der bisherige Beisitzer Berthold Kremer übernimmt von Stefan Mühr das Amt des 2. Vorsitzenden.

 

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